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Ein einfacher und preiswerter Einhandhobel mit einem Schnittwinkel von 12° . Für den Gebrauch ist ein Tuning erforderlich. Die Hobelsohle ist nicht poliert, rau und die Ecken und Kanten sind scharfkantig. Das verstellbare Hobelmaul passt exakt und lässt sich genau einstellen. Die Eisenfeinjustierung funktioniert prima, lediglich der Spannhebel zur Eisenfeststellung ist gewöhnungsbedürftig.
Nachdem die Hobelhobelsohle poliert und das Eisen geschärft war konnte der kleine Stanley zeigen was in ihm steckt. Ohne übertreiben zu wollen, das Ergebnis ist super. Der sauberer, gerader Hobelspan und die Leichtigkeit mit der eine spiegelblanke Oberfläche erzielt wird, begeistern vollauf. Zugegeben , ich war kurz davor mir einen Lie-Nielson Einhandhobel zu leisten. "Lediglich" der Preis verhinderte schlimmeres. Für den eigentlichen Favoriten von Verritas fand ich leider keinen Deutschen Anbieter. Ein Alternative wäre noch Record gewesen. Doch Record hat gibt`s nicht mehr. Die Produktion wurde nach Indien verkauft (Was nichts über die Qualität aussagt!) lediglich sollte meines Erachtens dann auch Made in Indien und nicht Sheffield in England draufstehen. Sicherlich ist dieser einfache Stanley nicht mit einem L-N Hobel zu vergleichen! Aber den Stanley kaufte ich nicht wegen seiner Schönheit, sein Hobelergebnis überzeugt mich allerdings.
Ulmia Putzhobel schöner und handlicher Hobel zum Putzen von Oberflächen, der auch für stärkere Spanabnahme geeignet ist.
Record # 4 Metall oder Holz - Welche Hobelart ist die richtige ? -Einfach mal ausprobieren ! Schon vorgewarnt, habe ich mir die schönen Holzgriffe gleich mitbestellt, ausgeliefert wurde das schöne Stück nämlich mit Plastikgriffen! Im Vergleich zu Hobel aus Holz fällt das Hobeleisen mit 1,5 mm sehr dünn aus. Auswirkung auf die Standzeit hat die Stärke des Eisens nicht. Im Vergleich zu den stärkeren Ulmia Eisen lässt es sich einfacher Schärfen, gerade wenn es gilt Scharten wegzuschleifen merkt man den Unterschied. Allerdings gelten stärkere Hobeleisen im allgemeinen als laufruhiger. Der Hobelkörper und die Sohle sind sauber poliert und Plan. Die Weite des Hobelmauls wird durch verschieben den Frosches eingestellt. Ein Hebel dient der Ausrichtung des Eisens. Was aber wirklich begeistert ist die Einstellung des Eisens während des Hobelns! Das Spiel der Stellschraube ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Nachdem ich meine ersten positiven Erfahrungen mit einem Record # 4 gemacht hatte und einen Record # 5 kaufen wollte - gab es nur noch Record Hobel Made in Indien, zum gleichen Preis , lediglich im Forum woodworking.de fand sich einen Hinweis. Mittlerweile haben die meisten Lieferanten Recordhobel leider nicht mehr im Programm
Anant # 5 kurze Raubank Als Alternative zu Record erwarb ich einen # 5 des Indische Hersteller Anant. Der Preisunterschied ist schon gewaltig. Knapp 30,- € kostet dieser Metallhobel. Bedingt durch den im Verhältnis zu anderen Herstellern eher moderaten Preis war meine Erwartungshaltung nicht all zu groß. Doch weit gefehlt, selbst schöne Holzgriffe sind mit dabei (Record schraubte schrecklich hässliche Plastikgriffe an seine Hobel!). Die Hobelsohle ist Plan, nicht poliert, aber viel besser als erwartet. Das Hobeleisen ist wie beim Record dünn, wenn es nicht mit Ästen traktiert wird, ziemlich schnitthaltig und lässt sich schnell schärfen.
Natürlich gibt es Mängel. Erstaunlicherweise sind es banale Fehler, die der Hersteller leicht abstellen könnte. So sind die Schrauben zur Froschbefestigung aus weichem Material mit einem breiten und flachen Schlitz versehen. Selbst beim größten Schraubendrehen brechen diese Schrauben aus. Der Hebel für die Seitenverstellbarkeit ist angenietet, ein Verbindungsmethode die nicht gerade Vertrauenerweckend wirkt. Das Spiel bei der Hobeleiseneinstellung ist wie schon bei Record Gewöhnungsbedürftig. Die Holzgriffe dürften für einen normalen Mitteleuropäer etwas größer sein. Alles in allen ein günstiges Einsteigermodell mit kleinen leicht zu behebenden Macken.
Rauhbank Steiner 60cm
Rauhbank 60cm, der Hersteller ist nicht bekannt wurde restauriert, die Oberfläche mit Leinöl und Bienenwachs behandelt.
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